Datensicherung auf USB-Stick

SanDisk-USB3-Stick-4Wer einen USB-Stick zur Datensicherung z.B. mit Z-DBackup einsetzen möchte, sollte auf Qualität bzw. auf den Hersteller achten. Das Schnäppchen vom Discounter ist in der Regel für eine Datensicherung nicht geeignet, denn schnelle, hochwertige und zuverlässige USB-Sticks kosten kaum merklich mehr.

Ein für die Datensicherung geeigneter USB 3.0 oder 3.1 Stick ist z.B. der Cruzer Extreme von SanDisk. Der Hersteller verspricht eine eingeschränkte Langzeitgarantie. Der Cruzer Extreme wird in den Varianten 16 GB, 32 GB oder 64 GB angeboten und ist abwärtskompatibel mit USB 2.0.

SanDisk 64 GB USB 3.1 Stick Cruzer Extreme

Der Stick fühlt sich sehr wertig an und macht einen stabilen Eindruck. Die Oberfläche ist aus mattem Kunststoff, lediglich der Schieber, um den USB Stecker rein und rausschieben zu können, ist aus Hochglanz-Kunststoff.

Der Schiebe-Mechanismus selber wirft sofort die Frage auf, ob er bei der von Sandisk gewährten Langzeitgarantie ein Problem werden könnte.

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Z-DBackup Version 6.1

Update Z-DbackupDie Version 6.1 von Z-DBackup ist ein kostenloses Update für alle Anwender unserer Backup-Software. Das aktuelle Update enthält zahlreiche Optimierungen und Detailverbesserungen und einige neue Funktionen.

Mit der Version 6.1 haben wir uns endgültig gegen ein eigenes proprietäres Image-Format für die Systemsicherung entschieden und  stattdessen nahtlos die im Windows-Betriebssystem (ab Vista) vorhande Systemabbildsicherung in die Programmoberfläche von Z-DBackup eingepasst.
Wie von vielen Anwendern gewünscht, besteht auch die Möglichkeit, einzelne Verzeichnisse oder Dateien aus der Systemsicherung wiederherzustellen oder die Systemsicherung zwischenzeitlich als Laufwerk einzubinden.

Die Systemsicherung wird in Z-DBackup als Backup-Set konfiguriert und kann mit bereits bestehenden Backup-Sets zu einen Sicherungsauftrag zusammengefasst werden. Aktionen vor und nach dem Backup können für die Systemsicherung ebenfalls gesetzt werden. Die Systemsicherung ist auch in der Freeware-Version von Z-DBackup enthalten. Die automatische E-Mail Benachrichtigung gibt es jedoch nur in der Profi-Version.

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Window Systemsicherung

Bare-metal restoreZ-DBackup ist ein Datensicherungsprogramm für Dateien und Verzeichnisse. Mit dem Zusatzmodul Z-VSScopy kann das Programm alle Dateien Ihrer Systemfestplatte sichern. Diese Dateisicherung kann jedoch nicht einfach so zur Wiederherstellung des Windows-Betriebssystems benutzt werden.

Zur Erzeugung eines kompletten Systemabbilds, mit dem anschließend ein lauffähiges Betriebssystem und alle Programme und Dateien auf der Systemfestplatte wiederhergestellt werden können, stellt Z-DBackup die Funktion System-Backup zur Verfügung.

Z-DBackup verzichtet für die Systemsicherung bewusst auf ein eigenes proprietäres Image-Format und benutzt die Systemabbild-Sicherung von Windows (ab Windows Vista).

Für die Rücksicherung im Notfall wird keine spezielle CD oder Datenträger benötigt. Die Rücksicherung erfolgt einfach über einen Windows-Systemreparaturdatenträger oder die Windows-Installation CD bzw. einen bootbaren USB-Stick

 

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Systemreparaturdatenträger

Windows - Reparaturdatenträger: Der Systemreparaturdatenträger

Windows Workstation

Die Betriebssysteme Vista, Windows 7, Windows 8, 10 und 11 können für Notfälle ein Boot-Medium erstellen, mit dessen Hilfe man auf die verschiedenen Reparaturfunktionen zugreifen kann. Das reicht von einer Reparatur des Bootloaders bis hin zur Wiederherstellung eines Systemabbildes.

Der Systemreparaturdatenträger bzw. das Wiederherstellungslaufwerk kann zum Starten Ihres Computers verwendet werden, wenn das System nicht mehr von der Festplatte startet.

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NAS Geschwindigkeit

NAS -3DEinfach gesagt ist ein NAS-System ein Speichermedium mit Netzwerkanschluss, womit Daten zentral gespeichert werden und über das Netzwerk verfügbar sind.

Preiswerte NAS-Systeme, fast egal von welchem Hersteller, kommen meistens mit einer Mini-CPU, und als Betriebssystem werkelt ein proprietäres Linux-System. Highlight sind oft der Gigabit-Netzwerkanschluss und vielleicht ein zusätzlicher USB 3.0 Port.

Die Geräte sind meistens kleine Alleskönner bzw. Medien-Server und der Einsatz im privaten Umfeld bzw. in kleinen SOHO-Netzwerken macht durchaus Sinn.

Oft ist aber die Leistung wie auch der Preis bescheiden! Nun, man kann nicht alles haben!

Ich freue mich jedes Mal über Supportanfragen, warum denn diese kleinen Systeme keinen Datendurchsatz von 125 Megabyte pro Sekunde haben und ob vielleicht unsere Z-Software fehlerhaft wäre, denn schließlich hätte das Gerät ja einen Gigabit-Netzwerkanschluss!

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