Z-DBackup Version 6.4

Die Version 6.4 von Z-DBackup ist ein kostenloses Update für alle Anwender unserer Backup-Software. Das aktuelle Update enthält zahlreiche Optimierungen und Detailverbesserungen und einige neue Funktionen.

Das LiveUpbate benötigt eine installierte Version 6.1 von Z-DBackup. Haben Sie eine ältere Version installiert, Nehmen Sie die von Ihnen gespeicherte E-Mail mit den Registrierungsdaten und benutzen den dort enhaltenen Downloadlink und Lizenzdaten, um eine aktuelle Version aus dem Internet zu laden, zu installieren und freizuschalten.

Ab der aktuellen Version werden die von Z-DBackup genutzten Steuerelemente und Systemerweiterungen in das Programmverzeichnis von Z-DBackup installiert. Für diese Dateien werden auch keine Einträge mehr in der Windows-Registry angelegt. Mit dieser Änderung soll sichergestellt werden, dass  Software von anderen Herstellern, die evtl. ältere Versionen dieser gemeinsam benutzen Steuerelemente/Systemdateien benötigt, in ihrer Funktion nicht beeinträchtigt wird.

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Windows Hyper-V Backup, einfach und zuverlässig

Hyper-V Backup + RestoreHyper-V Backup unter Windows mit Z-DBackup. Bereits mit Windows Server 2012 hatte Microsoft im Bereich der Servervirtualisierung kräftig zugelegt. Mit Windows 10 und Server 2016 veröffentlicht Microsoft folgerichtig auch eine neue Version von Hyper-V, die fast keine Wünsche im Bereich der Virtualisierung mehr offen lässt. 

Microsoft Hyper-V unterstützt auch für virtuelle Maschinen ein Backup mithilfe des Volume Shadow Copy Service (VSS). Auf diese Weise lassen sich Backups von Hyper-V-Servern einfach mit Z-DBackup erstellen, ohne dass Sie eine Datensicherung innerhalb der virtuellen Maschine starten müssen.

Das Hyper-V Backup kann im laufenden Betrieb erfolgen, ohne dabei den Host bzw. den physischen Server unnötig zu belasten. Die Hyper-V Sicherung wird einfach als normales Backup-Set in Z-DBackup angelegt, eine spezielle Einstellung wird nicht benötigt.

Keine extra Lizenzen!

Die Anzahl der zu sichernden virtuellen Maschinen ist in Z-DBackup nicht durch eine zusätzliche Lizenz begrenzt.  Alles, was für ein Hyper-V Backup benötigt wird, ist bereits im Paket Z-DBackup Server Compact enhalten.

Aufgrund der unbefristeten Lizenz und kostenlosen Updates ist Z-DBackup Server sicherlich die langlebigste und preisgünstigste Wahl zur Erstellung von Datensicherungen auf Ihrem Hyper-V Server.

Hyper-V Backup Einstellungen

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USB-Connect 3.0

USB-Connect 3.0

Die Datensicherung auf externe USB Festplatten ist im Klein- und  Heimbüro (SOHO)  weit verbreitet und nicht nur bei den Anwendern von Z-DBackup beliebt.

Bei einem Backup auf externe USB 3.0 Festplatten oder RDX-Laufwerke ist es zum Schutz der Daten besonders wichtig, dass das Backupmedium nicht dauerhaft mit dem PC verbunden ist, sondern nur während des Backupvorgangs an den PC angeschlossen wird.

Leider sieht die Praxis aber ganz anders aus, die externen USB Festplatten werden zwar (hoffentlich) täglich gewechselt, bleiben aber am Computer angesteckt. Bei den USB RDX-Laufwerken, die immerhin einen elektromechanischen Auswurf besitzen, bleibt nicht selten das neue Medium bis zur nächsten Datensicherung über Nacht im Laufwerk. Nur wenn ein Speichermedium nicht mehr an dem Computer bzw. Netzwerk angeschlossen ist, sind die Backup-Daten sicher und können nicht durch Malware-Angriffe bedroht werden.

Dieses Vorgehen ist ein gefundenes Fressen für Verschlüsselungstrojaner. Hat man sich einen Vertreter dieser übelsten Plagen eingefangen, verliert man nicht nur seine Daten, sondern auch gleich das komplette Backup (und hoffentlich nur das vom Vortag) .

Der automatische USB-Connect 3.0 Schalter

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Windows Schattenkopien schützen

crypt-Virus

Nicht erst seit Locky ist Ransomware zu einer der übelsten Plagen für PC-Nutzer geworden. Die Schadprogramme verschlüsseln die Dateien, wie Fotos und Dokumente, und fordern dann von den entsetzten Nutzern ein Lösegeld. Um Ihre Erpressungs-Kulisse aufzubauen, löschen einige Crypt-Viren alle auf dem Windows-System vorhandenen Wiederherstellungspunkte und Schattenkopien. Klar, wer zahlt schon ein Lösegeld, wenn er seine verschlüsselten Daten mit einem von Windows oder Z-VSScopy angelegten Wiederherstellungspunkt retten kann?

Das teuflische an den Verschlüsselungstrojanern ist, dass diese Übeltäter so genial einfach gestrickt sind und u. a. das Windows Kommandozeilen-Tool vssadmin.exe dazu missbrauchen, um die Schattenkopien zu löschen.

Böse Zungen behaupten deshalb, dass das Kommando vssadmin.exe mehr von Verschlüsselungs-Trojanern benutzt wird als von Administratoren, für die es ursprünglich gedacht war.

Relativ schnell tauchten dann auch einige Skripte im Internet auf, welche durch einfaches Löschen oder Umbenennen von vssadmin.exe die Schattenkopien vor dem Löschen schützen sollten. Der bekannteste Script dürfte der von Lawrence Abrams von bleepingcomputer.com sein.

Leider war die Sache nicht zu Ende gedacht worden, denn solche einfachen Tricks lassen sich in wenigen Sekunden mit dem Systemdatei-Überprüfungsprogramm (SFC.exe)  wieder abschalten. Dies soll jedoch Abrams‘ Verdienst nicht schmälern, der mit seinem Script gezeigt hat, das man das Spielfeld nicht tatenlos den Crypt-Viren überlassen sollte.

wmic.exe – Es geht noch dreister!

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Z-VSScopy Shadow Explorer – VSS einfach Verwalten

ShadowExplorerZ-VSScopy ist ein einfach zu bedienendes Frontend für den Zugriff auf den Volume Shadow Copy Service (VSS) und ermöglicht nicht nur eine übersichtliche Verwaltung, sondern auch den direkten Zugriff auf einzelne Dateien und Verzeichnisse der VSS-basierten Schattenkopien über den eingebauten Shadow Explorer.

Der Windows-Dienst Volume Shadow Copy Service (VSS) dient zur einfachen Erzeugung und Bereitstellung von Versionsständen, sogenannten Snapshots bzw. Schattenkopien. Am bekanntesten sollte aber seine Funktion zum Anlegen der Wiederherstellungspunkte sein, mit deren Hilfe man seinen Computer auf einen früheren Systemstatus (z.B. nach einer verunglückten Programminstallation) zurücksetzen kann.

Der Volumenschattenkopie-Dienst wurde bereits mit dem Betriebssystem Windows XP eingeführt und verrichtet in erweiterter Form auch unter Windows 11 und 10, von den meisten Anwendern unbemerkt, seine nützliche Arbeit.

In Verbindung mit dem Task-Scheduler Z-Cron lassen sich aber auch unkompliziert zeitgesteuerte Schattenkopien oder Systemwiederherstellungspunkte anlegen. Diese Kombination hat mir schon öfters den Tag gerettet, da ich, auch ohne mein Backup vom Vortag zu bemühen, auf versehentlich gelöschte Dateien oder Verzeichnisse schnell zugreifen konnte.

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